Die neue Band von Hubert Hofherr beendet unser kurze Konzertpause

Es waren etwa vier Wochen Verschnaufpause nach den Frühjahrskonzerten. Jetzt geht es wieder los, fast ohne Pause bis zum Jahresende. Der Auftakt ist hochkarätig mit einem vertrauten Künstler und seiner neuen Band: dem Hubert Hofherr Septet.

Beflügelt durch die Nominierung für den GERMAN BLUES AWARD 2022 (Kategorie Harp) gründen
Hubert Hofherr (harmonica, vocals), Reinhard Soll (guitar, vocals) und Janine Fontaine (drums, percussion, vocals) im Juli 2022 die Band „THE HUBERT HOFHERR SEPTET“.

Das Programm der Band besteht aus handverlesenen Songs und sensiblen Eigenkompositionen, bluesig, manchmal balladesk, manchmal jazzig, aber immer „funky and groovy“. Die diatonische Mundharmonika („BLUES HARP“) steht als Instrument im Mittelpunkt. Hubert Hofherr gibt mit seinem facetten- und ideenreichen Harpspiel seltene Einblicke in die bunte und sehr vielfältige Welt des „MISSISSIPPI SAXOPHONE“, sein hochenergetisches und äusserst virtuoses Solospiel ist tief im Mittleren Westen der U.S.A. verwurzelt: Harmonica power Chicago-style!

Stilbildend für den Sound der Band sind aber auch Reinhard Soll und Janine Fontaine. Reinhard Soll elektrisiert und begeistert das Publikum mit seiner fast urtümlich rauen und rauchigen Stimme, seine energiegeladenen und mitreißenden Gitarrensoli bringen die Atmosphäre in den Clubs regelmässig zum „Kochen“.

Janine Fontaine, eine Meisterin ihres Faches, legt auf brilliante Weise das rhythmische Fundament, das es Hubert und Reinhard ermöglicht, immer wieder die „ausgetretenen Pfade“ zu verlassen und in neue Sphären vorzudringen. Technisch auf absolut höchstem Niveau, webt sie ein feingesponnenes Netz aus groovigen Rhythmen, besticht durch ihren wunderbar treibenden Backbeat, ihre kreativen Fills und ihre spontanen, rhythmischen Interaktionen mit den Solisten.

Im Oktober 2022 erweitert sich die Band zu einer nun deutsch-österreichischen Formation:
Stefan Schubert (guitar, vocals) aus Salzburg konnte als „Neuzugang“ verpflichtet werden. Stefan Schubert besticht sowohl durch seine filigrane Rhythmusgitarre als auch durch seine charmante Stimme, und seine funky – bluesigen Soli erschließen im Austausch mit Reinhard Solls erdigem Chicago – Sound innovative Klangsphären der Bluesmusik.

Das Konzert findet am Freitag, den 16. Juni um 19:00 Uhr statt, bei gutem Wetter im Garten, bei Regen im Saal. Der Eintritt beträgt 15 €.